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mit Goldener-Schnitt-Online berechnet und optimiert
Auf goldenerschnittonline berechnen Sie die Strecken gemäß Goldener Schnitt online.
Der Goldene Schnitt ist ein Größen-Verhältnis aus der Evolution.
Es entspricht unserer Sehgewohnheit und ordnet unser Sichtfeld.
Mit dem Goldenen Schnitt erreichen wir gute Ergebnisse in der Gestaltung.
Diese natürlichen Proportionen verbessern die menschliche Orientierung.
Die Positionierung einzelner Elemente im Gesamtbild erfolgt optimal.
  • Räume werden optimal gegliedert.
  • Flächen bekommen eine organische Struktur.
  • Körper erhalten eine vertraute Form.
  • Muster entstehen durch modifizierte Wiederholung der Einzelteile.
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Berechnen Sie den Goldenen Schnitt
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golden number φ = 1,61803399
golden number φ = 1,61803399
Der Goldene Schnitt (sectio aurea) bezeichnet eine traditionell in der Kunst und insbesondere in der Proportionslehre der Architektur als harmonisch empfundene Aufteilung. Es ist ein in rationalen Zahlen nicht ausdrückbares Teilungsverhältnis. Es handelt sich um eine zwar ästhetisch begründete Proportion, die aber nicht willkürlich ist, sondern durch so viele verschiedene geometrische Konstruktionen und mathematische Beziehungen erreicht werden kann, daß diese Proportion zu Recht als eine Grundzahl harmonischen geometrischen Wachstums bzw. geometrischer Teilung bezeichnet werden kann.
proporzione divina
proporzione divina
Auch wenn der Goldene Schnitt schon seit der Antike als harmonische Teilung bekannt war, ist die Bezeichnung als solche relativ neu. Wahrscheinlich war die Teilung schon Platon bekannt, beschrieben wurde sie zuerst von dem Mathematiker Euklid als "Teilung im äußeren und mittleren Verhältnis". Seit der Renaissance war die Proportion auch als Göttliche Proportion (proporzione divina) bekannt. Geprägt wurde dieser Name von dem Theologen und Mathematiker Luca Pacioli (ca. 1445-1510), während die Fibonacci-Folgen ihren Namen von dem Mathematiker Leonardo da Pisa, genannt Fibonacci, bekommen haben. Der Name "proporzione divina" ist religiös motiviert, weil er in den drei so harmonisch verknüpften Streckenabschnitten ein Symbol für die göttliche Trinität sah. Leonardo Da Vinci prägte den Ausdruck "Sectio aurea", Goldener Schnitt, ein Begriff, der sich in der Folgezeit und insbesondere im 19. Jh. durchsetzte.
 
Insbesondere in der Proportionslehre der Architektur stellt die nach oben wie nach unten offene Erweiterbarkeit der Proportion einen geometrischen Rahmen dar, in den sich mühelos alle wesentlichen Baumaße harmonisch einordnen lassen und zu einem zusammenhängenden Kunstwerk vereint werden können - im Gegensatz zu z.B. modischen additiven Modulkonzepten.
 
In jüngerer Zeit wurden die Proportionen und insbesondere die Fibonacci-Verhältnisse in der Natur bei schraubenförmigem Wachstum (Zapfen, Blattstellungen, Schimpersches Gesetz) wiederentdeckt. Der Mythos der ästhetischen Proportion, die Faszination dieser irrationalen Zahl ist bis heute ungebrochen.
Fibonacci
Fibonacci
Die Fibonacci Folge erklärt ihre Perfektion durch Einfachheit und Selbstähnlichkeit - das Phänomen der golden number φ = 1,61803399
 
Fibonacci war Italiener und hatte viel mit Zahlen zu tun. Er fand eine Regelmäßigkeit in einer bestimmten Zahlenfolge heraus.
Diese Zahlenreihe wird Fibonacci Folge genannt.
Es gibt keine Null.
Es ist eine Zahlenreihe aus der Natur.
In der Natur gibt es keine Null.
Irgendetwas ist immer da.
Und wenn es nur Luft ist.
Die Fibonacci Folge beginnt bei 1.
Man zählt die vorherige Zahl hinzu.
Dann bekommt man den nächsten Wert.
Wir wissen, dass es keine Null gibt.
Wir nehmen die Zahl vor 1, das ist aber auch 1.
In der Natur gibt es keinen Wert unter 1. 1+1=2 , so startet die Fibonacci Folge.1+2=3, 2+3=5, 3+5=8, 5+8=13, 8+13=21, 13+21=34, 21+34=55, 34+55=89, 55+89=144, 89+144=233, 144+233=377, 233+377=610, 377+610=987, 610+987=1597, … so kann man immer weiter machen.
Und nun kommt der Clou.
Ein kleines Zahlenspiel bringt etwas Erstaunliches hervor.
1597:987=1,6180344 , 987:610=1,6180327 , 610:377=1,6180371 , 377:233=1,6180257 , 233:144=1,6180555 , 144:89=16179775 und so weiter.
Bringt man die Additionen eine Stunde lang weiter, und teilt man dann diese Summanden wieder wie eben exerziert, ergibt sich ein Mittelwert.
Und das ist die Goldene Zahl Phi = golden number φ = 1,61803399

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Markeninhaber ist Franz Joachim Zimmermann, Kaarst, Deutschland.
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